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Qigong

Übungen zur Lebenspflege - die vielfältigen Selbsthilfemethoden
der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM)

 

 

 

 

 

 

Qigong umfasst Energie-, Atemübungen, Bewegungsformen und Kampfkünste (Taiiji) sowie den Bereich der Akupressur und Selbstmassage. Es beinhaltet Übungen in Bewegung und in Ruhe. Sie sind leicht zu erlernen und machen Freude.

Zum bewegten Qigong gehören das Taiji Qigong (18 Bewegungen), die Acht Brokate und Der fliegende Kranich.

Charakteristisch sind langsame und fließende, runde und weit ausgedehnte Bewegungen und Schrittfolgen im Zusammenspiel von Körper, Atem und Geist. Die Übungen sind oft mit bildhaften Vorstellungen wie "Wecke das Qi, Rudern im stillen See, Fliegen wie eine Wildgans" u.a. verbunden und werden von einem "inneren Lächeln" begleitet.

Das stille Fan Teng Qigong widmet sich besonders der inneren Bewegung und wird mit der Vorstellungskraft und bestimmten Gesten ausgeführt.

Es wirkt speziell auf die Reinigung und Durchlässigkeit des Meridiansystems und wird in der TCM bei der Begleitung von chronischen Krankheiten und bei Krebserkrankungen eingesetzt. Die Übungen werden je nach Befindlichkeit im Stehen oder Sitzen oder auch im Liegen ausgeführt.

Qigong eignet sich für Jüngere wie Ältere, für Frauen wie Männer, Gesunde und Kranke.

Die Übungen fördern nachhaltig Ihr körperliches und geistiges Wohlbefinden und stärken Ihr Immunsystem. Sie unterstützen Sie praktisch und mental in Ihrer Haltung und Flexibilität im Alltag.
Je nach Form dienen die Qigong-Übungen der Prävention, Entspannung und Stressbewältigung sowie der Selbsthilfe bei chronischen Erkrankungen und als Begleittherapie bei Krebs.

* Die gesetzlichen Krankenkassen haben Qigong und Taiji als Prävention anerkannt und erstatten 80% eines Kurses.

 

 

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